Grenzen der Tierkommunikation
Diagnosen

Als Tierkommunikatorin scanne ich Ihr Tier, das heißt, ich gehe langsam durch den Körper des Tieres und nehme seine Empfindungen, z. B. von Schmerz, Luftnot, Taubheit, Druck, Verspannung... wahr.
Dies teile ich Ihnen mit, jedoch nicht die entsprechende Diagnose, das dürfen nur Tierarzt bzw. Tierheilpraktiker.

Privatsphäre

Jedes Tier und jeder Mensch sind Individuen, einige verstehen einander gut, andere weniger gut. Mit jedem hat man unterschiedliche Gesprächsthemen und erreicht verschiedene Intensitäten des Austausches.
Auch ich als Tierkommunikatorin kann niemals alles vollständig verstehen und übermitteln, stelle jedoch die größtmögliche Offenheit und Klarheit her und nehme mir viel Zeit, Ihrem Tier zuzuhören.

Verschwundene Tiere

Hier ist meine persönliche Grenze erreicht.
Da ich bei verschwundenen Tieren die nötige Distanz nicht wahren kann, kann ich in diesen Fällen leider nicht helfen, und bitte Sie, sich an KollegInnen zu wenden.
Aber ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen viel Erfolg!

Tiere dritter Personen

Der Auftrag für eine Tierkomunikation muss vom Halter selbst kommen, da nur dieser in der Lage ist, die Wünsche des Tieres umzusetzen.
Besteht beim Halter kein Interesse und ein wohlmeinender Freund weckt durch ein Gespräch Hoffnungen im Tier, die nicht erfüllt werden, ist dies für das Tier sehr enttäuschend.

Hund Annie Hund Charlie Katze auf Vogelhaus
Impressum / Datenschutz